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Finanzen24. Mai 20265 Min. Lesezeit

Was darf eine Handwerker-Website kosten? Der ehrliche Preisvergleich

Was darf eine Handwerker-Website kosten? Der ehrliche Preisvergleich

Suchst du nach einer neuen Website für deinen Betrieb, triffst du auf Angebote von 0 € bis 10.000 €. Wie kommen diese extremen Preisunterschiede zustande? Und welches Modell ist für einen Handwerksbetrieb wirtschaftlich sinnvoll?

Wir brechen die drei gängigsten Wege für dich komplett ehrlich herunter – inklusive aller versteckten Kosten und dem echten Zeitaufwand.

Weg 1: Der Homepage-Baukasten (Typ DIY)

Kosten: Ca. 15 € bis 40 € pro Monat.

Der Haken: Du machst die komplette Arbeit selbst. Du schreibst die Texte, suchst Bilder, richtest die Domain ein und haftest persönlich für alle Datenschutzfehler. Aus Erfahrung kostet das einen Handwerker 30 bis 50 Arbeitsstunden – wertvolle Zeit, in der du kein Geld auf der Baustelle verdienst. Zudem sehen Baukästen-Websites oft amateurhaft aus und gewinnen kaum Kunden.

Weg 2: Die klassische Webdesign-Agentur

Kosten: 3.000 € bis 7.000 € einmalig, zzgl. 50 € bis 150 € monatlich für Hosting und Pflege.

Der Haken: Eine extrem hohe Einstiegshürde. Du musst sofort viel Geld auf den Tisch legen, bevor du das erste Ergebnis siehst. Zudem verlangen Agenturen bei nachträglichen Änderungen (z.B. neues Mitarbeiterfoto) oft gesonderte Stundensätze.

Weg 3: Das all-inclusive Website-Leasing (WerkWeb)

Kosten: Ab 59 € monatlich, kalkulierbar und sofort voll als Betriebsausgabe absetzbar.

Der Vorteil: Du bekommst ein maßgeschneidertes, hochprofessionelles System schlüsselfertig geliefert – inklusive branchenspezifischer Texte und Fotos. Änderungen schickst du einfach per WhatsApp. Es gibt kein finanzielles Risiko, da du erst zahlst, wenn die Website online geht.

Möchtest du kalkulierbare Kosten statt hohe Einmalzahlungen?

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